| Laut
Umfragen eines Gitarrenmagazins sollte man diesen Song am Lagerfeuer unbedingt
drauf haben. Was ich bisher im Netz fand war Quantität, bei dem man
sich eher die Finger gebrochen hat. Nach STUNDEN hab ich herausgefunden
dass man den Song am besten mit Capo im II Bund spielt. Im Intro kann man
dann z.B. das C ähnlich wie bei REMs "Man on the moon" zwei
Bünde höher schieben, nur so als Tipp! Und die Griffe sind auch
nicht mehr so schwer. Sein Selbststudium kann man nun ganz auf den Rhythmus,
Breakes und Ablauf setzen, denn da hat der Song seine Hürden. |
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| Eine herausragende
Band der Seattle-Crunchbewegung entstand Anfang der Neunziger mit den Chilli
Peppers. Nachdem der Metallica-Bratgitarensound nicht mehr fetter werden
konnte ließen die Kapellen dieser Bewegung wieder alles Unnötige
weg und demonstrierten uns mit Papas Klampfe und Verstärker was ein
richtiges Gitarren-Brett und ein guter Song ist. Deshalb predige ich allen
Jungklampfern: Rhythmus und Timing ist wichtiger als drei Marschallstacks
hinter Dir! Aber auch bei den Chilli Peppers hat es eine Weile gedauert bis sie zu dem Sound gefunden haben. Bereits 1983 begannen ein paar Jungs die sich aus der Schulzeit kannten Musik zu machen aber für die wirre Mischung ihrer Musik konnte man erst in den Neunzigern den Begriff Crossover finden. Nachdem sie das Image einer zünftigen "Rock'n Roll Combo" mit Mißerfolgen, Umbesetzungen und Drogenexzessen reichlich ausgekostet haben brachte sie 1991 der Crunch-Meilenstein Blood,Sugar,Sex&Magic an die Spitze der Charts. Aus dieser Platte stammt auch der Song in der der Textschreiber der Band seine Drogenvergangenheit thematisiert. |
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